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Seit 1951 folgt die Familie Israel einer klaren Berufung: Hilfe dort zu leisten, wo sie am dringendsten gebraucht wird – in den vergessenen Dörfern Indiens.
Im Jahr 1951 begann ein Mann namens Reverend Israel etwas Kleines. Ein Dorf. Eine Kirche. Ein Motto: „Rettet die Umkommenden. Pflegt die Sterbenden.“ Er konnte nicht ahnen, dass dieses Werk 75 Jahre Bestand haben würde – oder dass sein Enkel eines Tages in Europa stehen würde, um dieselbe Arbeit einer neuen Generation von Unterstützern vorzustellen.
Aus dieser einen Dorfkirche ließ Gott eine Mission wachsen, die weit über das hinausging, was die Familie Israel allein hätte planen können. Heute umfasst das Werk:
Drei Generationen bauten dieses Werk auf, bevor Jaideep Israel geboren wurde. Sein Großvater, Reverend Finn Israel, legte den Grundstein. Sein Onkel, Reverend Hallelujah Israel – der nie heiratete und sein gesamtes Leben opferte –, baute es Dorf für Dorf aus, bis er 2020 verstarb. Jaideeps Vater, Reverend Prabhakar Israel, führte die Mission durch die COVID-Pandemie, als die Welt stillstand, aber die Hilfe der Mission niemals aufhörte.
„Das Dienen hat nicht aufgehört. Und ich glaube, dass dies der Ort ist, an den Gott mich gestellt hat.“
— JD Israel
Die Entscheidung der Familie Israel, ausschließlich in Dörfern zu arbeiten, ist keine Einschränkung. Es ist eine Überzeugung. Indiens Städte haben Kirchen, Kliniken, NGOs und internationale Aufmerksamkeit. Die Dörfer – das vergessene Hinterland, die Stammesgebiete, der Agrargürtel – haben fast nichts davon. Die VEI Mission geht dorthin, wo andere nicht hingehen.
Drei Projekte liegen aktuell auf dem Tisch, die in dieser Form noch nie möglich waren:
Sechs Generationen sind diesen Weg vor uns gegangen. Jedes Mal, wenn es unmöglich schien, hat Gott einen Weg bereitet.
„Wir gehen nur im Glauben vorwärts. Der Weg ist noch nicht zu Ende. Und wir glauben, dass Gott mit uns noch Großes vorhat.“