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Mehr als nur ein Gebäude: Unsere 117 Dorfmissionen sind Ankerpunkte der Hoffnung in Regionen, die sonst niemand erreicht. Erfahren Sie, warum wir dort bauen, wo die Infrastruktur endet, und wie eine kleine Kirche ein ganzes Dorf verändern kann.
Die Kirche am Rande des Dorfes sieht meist nach nicht viel aus. Ein Strohdach vielleicht. Plastikstühle, wenn die Gemeinde Glück hat. Manchmal ein handgemaltes Schild. Aber immer: eine Gruppe von Menschen. Das ist es, was die VEI Mission seit 1951 aufbaut – keine Kathedralen, keine riesigen Campus-Anlagen, sondern kleine, verwurzelte und beständige Dorfkirchen an Orten, die die meisten christlichen Organisationen Indiens nicht erreichen.
Heute gibt es rund 117 dieser Kirchen. Jede einzelne davon in einem Dorf.
Indiens städtische Kirchen wachsen. Es gibt Megachurches in Chennai, lebendige Gemeinden in Mumbai und große Versammlungen in Bangalore. Das ist gut. Aber ein Mann in einem abgelegenen Dorf in Chhattisgarh, drei Stunden von der nächsten Stadt entfernt, hat zu all dem keinen Zugang.
Die Strategie der VEI Mission ist es nicht, die Dorfbewohner zu einem städtischen Glauben einzuladen. Es geht darum, die Kirche ins Dorf zu bringen und sie von innen heraus wachsen zu lassen.
„Die Mission arbeitet an Orten, an denen es keinen Zugang zu medizinischer Versorgung, keine Bildung und oft keine ordentliche Grundversorgung gibt. An diesen Orten gründen wir eine Dorfkirche. Und dann erleben wir wie durch ein Wunder, dass das umliegende Dorf wächst. Dass die Gemeinschaft überlebt und aufblüht.“— JD Israel
In einem Dorf ohne andere Institutionen wird eine Zweigstelle der VEI Mission zu weit mehr als einem religiösen Ort:
Wenn Pastor Daniel und sein Bruder Lillu seit 40 Jahren treu in Sainthala (Odisha) dienen – trotz Widerstand wegen der Christenverfolgung, im Aufbau geheimer Hauskreise und in der Erziehung ihrer Familien im Glauben –, dann leisten sie nicht nur geistliche Arbeit. Sie halten eine ganze Gemeinschaft zusammen.
Die Vision der Mission umfasst 1.000 Dorfkirchen in ganz Indien. Von der ersten überdachten Kirche im Jahr 1951 bis zu den heutigen 117. Der Weg von 117 zu 1.000 ist weit – aber sechs Generationen vor uns sind bereits schwierigere Wege gegangen.
Jedes Dorf, das eine Kirche erhält, gewinnt mehr als nur einen Sonntagsgottesdienst. Es gewinnt einen Ankerpunkt. Eine Präsenz, die bleibt.
„Der Weg ist noch nicht zu Ende. Und wir glauben, dass Gott mit uns noch Großes vorhat.“