Glaube ohne Taten bleibt Theorie. In den ländlichen Regionen Indiens bedeutet christliche Nächstenliebe für uns oft ganz praktisch: eine warme Mahlzeit, sauberes Trinkwasser und Beistand in der Not. Wir lassen bedürftige Familien nicht allein.
Inmitten von Dürren, Ernteausfällen oder gesundheitlichen Krisen stehen viele Familien vor dem Nichts. Besonders Witwen, Waisen und Menschen mit Behinderungen fallen in den ländlichen Strukturen oft durch jedes soziale Raster. Unsere Sozialarbeit ist darauf ausgerichtet, genau diesen Menschen die Hand zu reichen.
Durch regelmäßige Verteilungsaktionen versorgen wir Familien mit dem Nötigsten:
Unsere Hilfe endet nicht bei der Warenübergabe. Unsere Pastoren und Mitarbeiter vor Ort kennen die Familien persönlich. Sie hören zu, beten mit ihnen und schenken die Wertschätzung, die vielen Dalits und Adivasi in der Gesellschaft oft verwehrt bleibt.
„Nächstenliebe in Aktion“ bedeutet für uns, den Menschen zu zeigen, dass sie gesehen und geliebt werden. In der 6. Generation unserer Mission ist dieses Versprechen so aktuell wie am ersten Tag: Wir dienen dem Nächsten, weil jeder Mensch kostbar ist.
Durch unsere 110 gegründeten Kirchen haben wir ein lokales Netzwerk, das schneller reagieren kann als jede staatliche Behörde. Wenn in einem Dorf Not herrscht, erfahren wir es sofort und können gezielt helfen. Diese tiefe Verwurzelung garantiert, dass Ihre Spende ohne Umwege dort ankommt, wo der Hunger am größten ist.
Schon kleine Beträge bewirken in Indien Großes. Eine monatliche Versorgung für eine ganze Familie kostet oft weniger als ein Abendessen in Europa.
Ihre Möglichkeiten zu helfen:
